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F1 2020 im SimCheck: Kann »MyTeam« überzeugen?

today14. August 2020

Hintergrund
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Die F1-Serie von Codemasters ist zurück. Dieses Mal im Gepäck – der neue MyTeam Modus. Ob »F1 2020« weiter auf seine stärken setzt, und ob der neue Modus gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Artikel.

Der Sommer wird immer mehr zu meinem Highlight, wenn es um Game-Releases geht. Besonders auf den Juli freue ich mich bereits dezent, wenn wieder ein neues Formel 1 Spiel in den Handel kommt. Dieses Jahr war es natürlich genauso. Das könnte vielleicht auch an dem neuen »MyTeam« Modus liegen, welcher es Spielern erlaubt, ihr eigenes Formel-1-Team gründen zu können.

Zu jedem F1-Titel gibt es noch eine spezielle Thematisierung, die immer in einer Special Edition des Spiels aufgeht. Letztes Jahr war es das große Duell zwischen Ayrton Senna und Alain Prost. »F1 2020« thematisiert den bisher erfolgreichsten Motorsportler in der Geschichte der Formel 1 – niemand geringeres als Michael Schumacher. Also ein weiterer Kracher, um mich auf das Game heiß zu machen.

Das sind wohl die größten Neuerungen der diesjährigen Iteration. Dennoch gibt es einige weitere Inhalte, welche »F1 2020« von seinen Vorgängern abheben. So setzt Codemasters erstmals auf ein Shop und Season Pass System, welche wir in dieser Art bereits aus vielen Spielen wie Fortnite, Call of Duty und anderen großen Serien kennen. Ja, ab sofort kann man auch Echtgeld in der F1-Serie verschwinden lassen. Das ist aber nicht allzu tragisch, weil das wirklich keine herausstechenden Inhalte sind, im Gegenzug aber auch nicht wirklich teuer ist.

1000 Punke sind ca. 1 Euro

Als neue fahrerische Herausforderung wurde das Energy Recovery System, kurz ERS, implementiert. Das ER-System wandelt Bremskraft in Strom um, welcher wiederum in die Energiezelle der F1-Hybriden eingespeist wird. Diese zusätzliche Kraft von 160 PS kann der Fahrer für zum Beispiel Überholvorgänge abrufen. Quasi die moderne Variante des Nitro-Boosts aus Need for Speed.

Langjährige Formel-1-Fans werden sich auf die Rückkehr einer legendären Strecke freuen. Zandvoort, die Rennstrecke in den Dünen der Niederlande, ist wieder Teil der offiziellen F1-Saison und somit selbstverständlich auch Teil des dazugehörigen Games. Auch die neu entwickelte Rennstrecke in Hanoi, Vietnam ist ab sofort Teil von »F1 2020«. Sie bietet die wohl schnellsten Abschnitte des ganzen Kalenders.

Diese Neuerungen sind für einen Vollpreistitel recht akzeptabel. Immerhin bekommen wir mit »MyTeam« in gewisser Weise einen weiteren vollwertigen Karriere-Modus ins Spiel gehievt, welche die Tiefe des Hauptmodus aufweisen kann. Neben »MyTeam«, dem neuen ERS-System, den neuen Strecken und Michael Schumacher als Thematisierung, hat F1 2020 schon mal viel zu bieten. Aber kann es die großen Erwartungen auch erfüllen?
Was bietet »MyTeam«

Vorab ist der neue Modus, in welchem man sein eigenes Team managen muss, eigentlich der Hauptgrund, warum ich dieses Jahr wieder einen vollwertigen SimCheck schreibe. Nicht nur das sich ein Modus mit Team-Management seitens der Community immens gewünscht wurde, stellt sich »MyTeam« als ein neuer Karriere-Modus heraus. Direkt zur Ankündigung war also klar, dass ich es ausgiebig testen will.

An dieser Stelle sei auch gesagt, dass ich während des Tests natürlich auch noch mal in die Karriere gegangen bin. Allerdings hat sich im Vergleich zum Vorgänger an dieser Stelle nichts getan. In meinen Notizen signierte ich den normalen Karriere-Modus als “nicht angerührt”. Das klingt zwar erst einmal negativ, allerdings war dieser sowieso schon auf einem guten Stand.

Das offizielle simulator1 F1-Team trägt den Namen »Duellist Motorsport«

Vor jeder Saison ist es ein Highlight – das Erscheinungsbild eines Teams nach der Winterpause. Zum Start in »MyTeam« ist also erstmal wichtig, das Team-Logo und die Farben anzupassen. Vorab kleidet man sich noch eben fix selbst ein. Dafür stehen auch wieder verschiedene Helm-Designs und Anzüge parat. Dabei missfällt mir die Dünne der angebotenen Anzüge und Helme. Dazu gleich mehr.

Hat man also das Logo und die Team-Farben angepasst, gehen wir das Design des Fahrzeugs an. Leider gibt es auch an dieser Stelle wenig Inhalte. Die gebotenen Designs bieten auch keine sonderlich ausgefallenen Muster. Hier wäre es wesentlich besser gewesen, wenn man seine eigene Livery anfertigen könnte.

Der richtige Sponsor

Sind alle Customization-Optionen durch, wird es schon ernster. Jetzt müssen wir Sponsoren für »Duellist Motorsport« suchen. Zur Auswahl stehen fiktive Sponsoren, welche einem mehr Geld für die ganze Saison geben, aber dafür weniger direkt auszahlen oder das ganze umgedreht. Die Auswahl ist also wichtig, weil wir uns für einen Motorlieferanten sowie einen Fahrer entscheiden müssen.

Besitzt man mit dem neuen Sponsor mehr Startgeld, können wir uns einen stärkeren Motor und Fahrer aussuchen. Der Nachteil daran ist allerdings, dass wir für die Entwicklung verständlicherweise nicht mehr so viel zur Verfügung haben. Gibt der Sponsor mehr Geld, sind natürlich auch die Anforderungen höher. So will man dich als Spieler zum Start öfter mal in den Punkten sehen. Andersrum sind die Anforderungen des Sponsors natürlich niedriger.

An dieser Stelle, auch wenn ich weiß, dass das rechtliche Hintergründe hat, hätte ich mir echte Marken als Sponsoren gewünscht. Wie jeder weiß, verleiht ein Monster Engergy Sticker dem Auto direkt mehr Pferdestärken.

Motoren- und Fahrerauswahl

Nach der Sponsorenauswahl kann man sich für einen der vier offiziellen Motorlieferanten entscheiden. Dazu zählen aufsteigend teurer, allerdings auch besser, Renault, Honda, Mercedes und Ferrari. Anfangs sind diese den Werten zufolge aber doch recht ähnlich stark. Steckt man aber mehr Geld in die Motorenentwicklung, hat man selbstverständlich auch einen Renault-Motor, welcher stärker ist, als die Motoren der Konkurrenz. Dafür muss aber erst einiges an Zeit ins Land gehen.

Im Fall unseres Tests habe ich mich für den Motor des japanischen Herstellers Honda entschieden. Besonders zum Start war das eine solide Wahl, weil die Marke, welche aktuell auch das Red Bull Team mit Motoren beliefert, durchaus preiswert ist – gute Leistung; nicht allzu teuer.

Haben wir uns also für den richtigen Motor entschieden, kommen wir zu dem richtigen Teamkollegen. Hierfür stehen diverse Formel 2-Fahrer aus der Saison 2019 zur Verfügung. Dazu zählt auch Mick Schumacher, Sohn der deutschen F1-Legende Michael Schumacher. Eine besonders schöne Geste ist auch, dass man Anthoine Hubert als Fahrer für das eigene Team auswählen kann. Dieser ist letztes Jahr in Spa bei einem tragischen Unfall im Rahmen der Formel 2 ums Leben gekommen.

Hierbei ist es wichtig, dass wir wieder ein gesundes Gleichgewicht erhalten. Stecken wir zu viel Geld in den Motorlieferanten, können wir uns keinen allzu teuren Fahrer mehr leisten. Entscheidet man sich aber für einen schwächeren Motor, kann man als Teamchef sich einen besseren Fahrer aussuchen.

Das sich die Auswahl auf Formel-2-Fahrer beschränkt, finde ich eigentlich schade. Ich hätte mich auch gerne zum Start für einen F1-Fahrer entschieden. Natürlich einen preiswerteren. Andernfalls hätte ich mir auch diverse Legend gut vorstellen können. Warum nicht mal einen Ayrton Senna oder Alain Prost anheuern? Auch gerade erst in Ruhestand gegangene Fahrer wie zum Beispiel Fernando Alonso, welcher übrigens nächstes Jahr sein Comeback bei Renault feiern wird, wäre ein super erster Teamkollege gewesen.

Ich könnte mir vorstellen, dass man künftig auch seinen eigenen Motor bauen könnte ohne auf einen der großen Marken angewiesen zu sein. So ein eigenes Werksteam wäre schon cool. Immerhin sind Kundenprogramme der Werksteams wie Racing Point (Mercedes), Haas (Ferrari) oder Alpha Tauri (Honda/Red Bull) meistens eher untermotorisiert. Lediglich als Mercedes und McLaren-Mercedes gleichzeitig an der Formel 1 teilnahmen (2010-2013), war das Kundenteam stärker als das Werksteam. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.

Die Pflichten eines Teamchefs

Eine pflichtbewusste Koordination der Crew, ist für den Chef des Rennstalls wichtig. In »MyTeam« fahren wir nicht nur selbst, sondern müssen jetzt auch die Tätigkeiten planen, welche uns, wenn auch weniger detailliert, im Karriere-Modus vorgegeben wurden. Das noch zusätzlich in einen passenden Zeitplan zu packen, kann sich schon manchmal als kleine Herausforderung stellen.

Zwischen den Rennen brauchen wir eine Aktivitätsgestaltung für Fahrer und das gesamte Team. Dabei stehen uns zum Beispiel PR-Tage, Testtage, Erholungstage und diverse Aufbautage für Fahrer parat. Andernfalls können wir das ganze auch einfach automatisiert planen oder gänzlich ignorieren, was verständlicherweise nicht sonderlich klug ist.

Im Durchschnitt vergehen zwischen den Rennen ein bis zwei Wochen, bei welchen wir auf einen guten Mix an Aktivitäten wählen müssen. Zu viel von einer Aktivität kann die Teammoral eindeutig mindern. Im allgemeinen kann es bei Einzelaktivitäten auch Nachteile bieten.

Schenkt man dem Team nach einem anstrengendem Rennen ein paar wohl verdiente Erholungstage, wirkt sich das zwar positiv auf die Teammoral aus, allerdings werden andere Werte im Gegenzug gesenkt.

Ein weiteres Beispiel hierfür wäre, wenn man die Fahrer für eine PR-Runde parat stellt. Das bringt natürlich einen großen Vorteil für mögliche Sponsoren, allerdings sinken dazu auch die Fahrerwerte. Auch beim Team weichen diverse Werte, weil sie dadurch einen arbeitsfreien Tag hatten.

Insgesamt ist das System ganz gut und stellt in gewisser Weise das Teamchef-Dasein realistisch dar. Zumindest vermute ich das jetzt mal. Immerhin gehört mir kein eigenes Team.

Altbewährte Forschung und Entwicklung

Die Entwicklung des hauseigenen Fahrzeugs ist noch einmal mehr A und O für das eigene Team. Immerhin müssen wir uns jetzt nicht selbst zufriedenstellen, sondern unser ganzes Team.

Der F&E-Baum ist der identische zu jenem aus dem Standard-Karrieremodus. Für die Weiterentwicklung des Fahrzeugs zählen dieses mal aber auch die Punkte des Teamkollegen, was den Boliden schneller stärker werden lässt. Zumindest wenn man auch einen Pflichtbewussten Kollegen hat.

Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Man kann seinen Beifahrer auch pflichtbewusster formen. OK, hier wird keiner ausgebeutet. Neben dem ganzen Management, welches wir bis jetzt schon bewerkstelligen müssen, gibt es noch eine weitere, eher teurere Station – oder viel eher Stationen.

Team-interne Stätten sind verdammt teuer

Für die Entwicklung von Fahrer, Team und dem Auto benötigt man auch verschiedene Einrichtungen innerhalb der Zentrale. Erbauen müssen wir diese Einrichtungen zwar nicht, immerhin sind sie schon da, allerdings müssen wir sie während des Spielverlaufs verbessern.

An der Zahl müssen wir insgesamt sechs dieser Einrichtungen bewirtschaften. Dazu zählen Einrichtungen der Aerodynamik, Chassis, Personal, Triebwerk sowie eine für die Strapazierfähigkeit. Hinzu kommt noch eine etwas kleinere Marketingabteilung.

Für alle Verbesserungen muss sehr viel Geld in die Hand genommen werden. So kosten die ersten Updates schnell bis zu 2 Millionen Ingame-Dollar. Auch die Einrichtungen sind ein Schwerpunkt für das Teammanagement. Immerhin ist das eine weitere Option, welche man als Spieler für einen sauberen Ablauf im Auge behalten sollte.

Als Fahrer gibt es keine Unterschiede

Fahrerisch ist »MyTeam« keine Abwechslung. Wir bekommen auch hier wieder meist alle Einstellungen und Strategien von Jeff vorgenommen. Der Hauptmerk von mir als Teamchef liegt während eines Rennen auf mir selbst.

Ich kann zwar in meine eigene Strategie eingreifen, allerdings nicht in die des ganzen Teams. Liegt also mein Teamkollege während eines Rennens vorne, obwohl ich die Punkte für die Weltmeisterschaft bräuchte, kann ich ihn nicht, wie eigentlich üblich, zurückordern.

Das ist zwar eine umstrittene Praktik, aber sie ist eben möglich im Motorsport. An der Stelle wünsche ich mir für folgende Titel ein wenig mehr Tiefgang. Bis jetzt äußert sich »MyTeam« nur zwischen den Rennen. Ansonsten ist der Modus ähnlich dem der Karriere – nur ohne Teamwechsel, aber mit Team-Management. Hier wünsche ich mir ein extra Manager- oder Tycoon-Game – von mir aus auch in »MyTeam« implementiert – von der Formel 1.

Wo bleibt der F1 Manager?

Ich habe mich auf »MyTeam« seit der Ankündigung gefreut. Das liegt daran, weil ich Management-Videospiele unglaublich liebe. Ich habe unzählige Spielstunden bei dem Motorsport Manager von Playsport Games, weil ich es liebe, ein Team groß rauszubringen. Das Managerspiele unglaublich gut sein können, beweist ja auch der Football Manager 2020 von Sport Interactive. Aber wo bleibt der F1 Manager?

Ich weiß, dass es einen für mobile Endgeräte gibt, aber dieser ist weder sonderlich zugänglich noch entfacht er großen Spaß. Ich wünsche mir von »MyTeam«, dass man auch die Chance dazu hätte, auf den Fahrerpart des Teamchefs zu verzichten. Ich muss nicht unbedingt selbst fahren können, um ein Team erfolgreich machen zu können.

Weiter gesponnen, wäre ich großer Fan von der Idee, beide Modi verschmelzen zu lassen. Man tätigt erste eine erfolgreiche Fahrer-Karriere und kann sich dann selbst dazu entscheiden, ein eigenes Team zu führen, bei welchem man entweder selbst antritt oder antreten lässt. Besonders für die Aufrechterhaltung des Spielgenusses, wäre das natürlich positiv. Denn bei »MyTeam« ist spätestens nach der Saison, je nach Länge, die Luft raus.

Ich bleibe wohl Karriere-Spieler. Ich mag es meine eigene Fahrer-Karriere aufzubauen, von Team zu Team zu wechseln zu können und diese dann auch zu Top-Teams aufzubauen. Was habe ich es geliebt in F1 2019 aus dem Renault-Werksteam ein Spitzenteam zu machen.

Das ist aber nur eine persönliche Präferenz. »MyTeam« macht Spaß. Sicherlich gibt es aber noch einige Stationen, welche künftig ausgebessert werden sollten. Die Faszination dahinter ist aber verständlich.

Gameplay-technisch ist das Fahren mehr Arbeit geworden

Ich kann einen Sebastian Vettel verstehen, wenn er sagt, dass heutige F1-Boliden Flugzeuge sind. Das Fahren besteht eigentlich nur noch daraus, verschiedene Knöpfe zum richtigen Zeitpunkt zu drücken. Das neue ER-System (Energy Recovery System), welches das Auto kurzzeitig mit der PS versorgt, wurde in »F1 2020« technisch umgesetzt.

Innerhalb der ersten beiden Rennen habe ich das System zum austesten verwendet, allerdings kam ich damit überhaupt nicht zurecht. Man muss das schon sehr gezielt und immer wieder verwenden um genug Power für eine ganze Runde zu besitzen, aber gleichzeitig noch schnell zu sein. Ich habe es weitestgehend automatisiert gelassen.

Das ist natürlich kein Minuspunkt. Das war fehlender Realismus, der einigen Spielern gefehlt hat. Vielleicht würde ich auch dahinter kommen, wenn ich mehr Zeit dazu gehabt hätte, mich damit auseinanderzusetzen. Insgesamt ist das ERS ein echter Gewinn der Serie. Ich bin aber froh, dass man es auch einfach automatisiert übernehmen lassen kann. Es wird langsam Zeit für das Fazit.

Vorab möchte ich noch was zum technischen Bereich erwähnen. Die Fahrphysik sowie Audio von »F1 2020« sind identisch zum Vorgänger. Das ist natürlich nicht schlimm, weil beide Punkte schon immer ein Pluspunkt der Serie waren. Ansonsten gibt es diesbezüglich auch nicht mehr viel zu sagen.

Lediglich ein paar Texturen innerhalb von »MyTeam« lassen ein wenig zu wünschen übrig. Eigene Lackierungen laden nicht gerecht nach. Auch die Darstellungsdistanz eigener Designs ist sehr niedrig, weswegen die Farben oft einfach verschwommen erscheinen. Ansonsten ist technisch F1 in der Blüte seiner Zeit.

Fazit – »F1 2020« überzeugt auf ganzer Linie

»F1 2020« ist auch dieses Jahr wieder seinen Preis wert. Zu dieser Meinung bringt mich besonders der Fakt, dass wir neben einem kompletten Fahrer-Karrierepart mit »MyTeam« noch einen weiteren hinzu bekommen haben.

Dieser ist (noch) nicht ganz auf dem Standard des normalen Karrieremodus, allerdings steckt »MyTeam« auch noch in den Kinderschuhen. Künftig erwarte ich von diesem noch Features, wie das Koordinieren eines Team von der Box aus. Also nach Wahl gänzlich ohne Fahrerpart. Trotz allem ist MyTeam ein absolut gelungener Modus, bei welchem die Faszination viel Fans der Serie nachvollziehbar ist.

Mit »F1 2020« haben die britischen Entwickler Codemasters wieder einmal mehr gezeigt, warum sie das Non-Plus-Ultra in der Motorsport-Entwickler sind. Jedes Jahr aufs neue setzt das Birmingham stammende Team einen mehr drauf. Auf Verbesserungswünsche seitens der Community setzt das Team stets einen Hauptmerk.

Ich freue mich auf »F1 2021«.

Geschrieben von: Ralph

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